Dankbarkeit – inspiriert durch Miss Katherine W.

Der Mensch als Schöpferwesen

Ich widme diesen Blog einer „Influencerin“, deren Artikel in mir das Bedürfnis auslöste in Reaktion darauf zu gehen.

Die Kraft der Dankbarkeit

Dankbar sein und Dankbarkeit zeigen. Das ein und das gleiche ? Nein, für mich nicht. Ist es eine Selbstverständlichkeit, daß für Dinge, die man für jemand tut der andere „Danke“ äußert ? Nein … (leid)er nicht. Wobei die Art des „Danke“ sagens recht unterschiedlich sein kann. Rein eine Formalie, die man nutzt, weil es höflich ist. Manchmal spürt man dahinter gar keine menschliche Emotion mehr. Mehr eine Maschine, die ihre Pflicht erfüllt.

Nun gibt es aber z.B. auch Kassierer im Supermarkt, bei denen dieses „Danke“ freundlich und echt klingt. Verbunden mit einem freundlichen Blick oder einem Lächeln. Diese Menschen bewundere ich, da sie dieses „Danke“ so oft am Tag äußern und es sich anscheinend nicht abnutzt. 🙂 Der Mensch dahinter, seine Persönlichkeit und seine positive Emotionen, ist zu spüren. Dieser kurze Moment kann sogar beim Gegenüber beschwingend wirken und ihn durch den Tag begleiten.

Weshalb gibt es Menschen, die … das ist meine Annahme, die die Leistung, die der andere erbringt, für nicht dankenswert halten ? Zum einen hängt es für mich, mit der Gesellschaft, in der wir leben und den Werten zusammen. Da wird effektiv arbeiten, leistungsfähig und flexibel sein, als sehr wichtig und anstrebenswert erachtet. Vielleicht schon als normal angesehen ? Und dementsprechend hoch ist die Erwartungshaltung an die Menschen am Arbeitsplatz oder privat.

Das folgende ist ein weiterer Aspekt: Es gibt Menschen, die sind sehr unterstützend von ihrem Wesen, denken mit und machen einfach. Sie gehen etwas an, was sie sehen. Räumen auf, organisieren, geben Infos weiter. Und eine mögliche Reaktion des anderen ? Der wagt es noch mehr zu fordern ! Vielleicht hat er sich an das hohe Arbeitspensum des anderen gewöhnt … hält es für selbstverständlich. Und denkt und fordert: Da geht noch mehr ! Als eine mögliche Reaktion darauf sehe ich mutig „Grenzen setzen“. Das ist jetzt leicht „dahergeredet“. Jedoch glaube ich kommen recht viele Menschen immer wieder in diese Situation. Und in manchem Fall, ist es erforderlich, selbstbewußt (sich seiner Selbst bewußt) ein Gespräch unter vier Augen zu führen. Und sich dabei von seinem Herzen führen zu lassen, wie man dieses Thema anspricht.

Im Hintergrund schlummert die Frage: Ist dieser Mensch, der eine so hohe Erwartungshaltung hat, dankbar für das was ihm Gutes im Leben widerfährt ? (oder erfüllt er sie überhaupt selbst ? :-))

Wie oft ist er dankbar für die kleinen und großen Dinge des Lebens und äußert dies gedanklich oder verbal ?

In vielen Kulturen gehört zum Abschluß des Tages in die Dankbarkeit zu gehen und dies, ähnlich wie in einem Gebet, zu äußern. Ich bin dankbar für … meine Eltern, daß sie mich immer unterstützt haben !

Ich bin dankbar, daß ich laufen kann ? Zu selbstverständlich ? Ich glaube nicht …

Ich bin dankbar, daß ich heute in einer Konfliktsituation so gelassen reagiert habe …

Ich bin dankbar, für den schönen unerwarteten kurzen Moment mit diesem Menschen, mit dem ich ins Gespräch gekommen bin …

Ich bin dankbar dafür, daß ich mich heute, fast den ganzen Tag, so wohl gefühlt habe …

Ich bin dankbar, daß ich einen bestimmten guten Freund an meiner Seite habe …

Ich bin dankbar, einen „Job“ zu haben, der mich ernährt …

Das letzte Beispiel, ist für mich eine Grundvoraussetzung, damit Dinge, die wir anstreben … z.B. in die Berufung zu gehen … als nächster Schritt erfolgen kann. In Verbindung mit einer möglichen Visualisierung: sich eine Vision ausmalen und mit höheren Emotionen verbinden um dann aktiv zu werden. Um die Chancen, die das Leben uns dann bietet, einfach anzunehmen.

Der Markt ist momentan fast überschwemmt von spirituellen Lehrerin bzw. Coaches/Mentoren, die einen auf diesem Weg unterstützen. Die angewandte Technik, muß aber nicht hochkompliziert sein und in der Umsetzung Jahre dauern.

Seelen-Business Mentorin: https://heidimariewellmann.de/

Eine Möglichkeit für Menschen, die ihre Berufung finden wollen bzw. sie umsetzen

Verfasst von

Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

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