Gehirnfrequenzen und Meditationsmusik

Das menschliche Gehirn ist sehr leicht zu beeinflussen. So lässt sich durch unterschwellige Klangreize schon nach wenigen Minuten ein Wechsel des Bewusstseinszustands hervorrufen.

Durch die Stimulation des Zentralnervensystems durch Klangsignale ergibt sich eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten. Es ist dadurch möglich, einen gewünschten Bewusstseinszustand durch Hören von solchen entsprechend präparierten Klängen bereits innerhalb weniger Minuten herbeizuführen.

In der heutigen Zeit werden wir durch eine Vielzahl von äußeren Feldern in unserer Gehirnschwingung andauernd aus unserem normalen Rhythmus heraus gebracht und in unseren Bewusstseinsmöglichkeiten stark eingeschränkt.

Da das Gehirn bereits auf kleinste magnetische und elektrische Felder reagiert, ist in unserer heutigen elektromagnetisch überlasteten Zeit ein sehr häufiger Wechsel von der natürlichen Frequenz in einen krankhaften oder auch unsynchronisierten Zustand an der Tagesordnung.

Dadurch kommt es zu starken Problemen beim Einschlafen, dabei, innere Ruhe zu finden, sich zu konzentrieren und den Fokus auf eine Sache zu behalten.

Die verschiedenen Gehirn-Frequenzbereiche lassen sich durch verschiedene Bewusstseinszustände und deren Empfindungen identifizieren. Sie können anhand Ihres jeweiligen momentanen Bewusstseinszustands erkennen, in welcher Stufe der Gehirnfrequenz Sie sich gerade aufhalten.

Die verschiedenen Stufen der Gehirnfrequenzen werden in folgende Bereiche unterteilt:

Delta 1 bis 3 Hz
Theta 3-7 Hz
Alpha 7-14 Hz
Beta 14 bis 30 Hz
Gamma über 30 Hz

Die Einheit “Hertz (Hz)“ bedeutet: Ein Hertz ist eine Schwingung pro Sekunde.

Bei einer Lautsprechermembran sieht das so aus:
Innerhalb einer Sekunde bewegt sich die Membran einmal heraus und wieder herein.
Bei 10 Hz würde sich die Lautsprechermembran zehnmal innerhalb einer Sekunde heraus und hereinbewegen.
Im Gehirn haben die elektromagnetischen Felder der Nervenzellen eine Schwingung zwischen etwa 1 bis 40 Hz, individuell vermutlich auch noch deutlich höher.

Beta:
Der Bereich, in dem Sie sich jetzt, während Sie das lesen, vermutlich gerade befinden, wird Beta-Bereich genannt.
In diesem Zustand befinden Sie sich die meiste Zeit des Tages über. Der Bereich geht von 14-30 Hz und kennzeichnet einen konzentrierten und wachen Bewusstseins-zustand, in dem vermehrt analytisches Denken vollzogen wird.
Logisches Denken geschieht in der linken Gehirnhälfte, Emotionales in der rechten Gehirnhälfte. Auch wenn Sie Stress oder Angst erleben, herrschen vermehrt Frequenzen im Beta-und Gamma-Bereich vor.

Gamma:
Wenn Ihre Frequenz in einen noch höheren Bereich wechselt, spricht man vom Gamma-Bereich.
Dieser geht von 30 Hz aufwärts und kennzeichnet Zustände, die teilweise stark gegensätzlich sind. Sie können von höchster Konzentration und Fokussierung bis zu starker Entspannung reichen.
Dieser Bereich kennzeichnet auch höchste Erregungszustände, wie bei Angriff oder Flucht, jedoch nicht zwangsläufig mit der damit verbundenen Überlebensangst.
Im Gammabereich entstehen teilweise ungewöhnliche Synchronisierungen von Bereichen des Gehirns, die in tieferen Frequenzen nicht vorkommen.

Alpha:
Im Alpha-Bereich (8-14 Hz) sind Sie im Kreativ-Modus.
Immer wenn Sie etwas Kreatives machen, ob es Lesen ist, Malen, Basteln, Haus- oder Gartenarbeit.
Oder auch wenn Sie einen Waldspaziergang machen, wenn Ihnen gute Ideen einfallen, wenn ihnen einfach etwas Spaß macht, sind Sie im Alpha-Bereich. Hier lässt sich besonders gut lernen und neues Wissen aneignen.

Theta:
Der Theta-Bereich liegt zwischen 3-7 Hz und entspricht einem meditativen Zustand.
Hier kommen Gedankenbilder aus dem Unterbewusstsein hoch. In diesem Zustand sind Sie in einer Welt zwischen Wachen und Schlafen.
Hier können Sie sich besonders gut an Dinge erinnern, Ziele als bereits erreicht visualisieren und wie von selbst auf die Lösung von komplizierten Problemen kommen.
An der unteren Grenze des Theta-Bereichs befinden Sie sich genau dort, wo Sie beim Einschlafen gerade eben das Bewusstsein verlieren – also endgültig einschlafen. Meistens wird der Moment des Wechsels von Theta zu Delta einige Sekunden vorher angekündigt durch ein kurzes ruckartiges Zucken durch den ganzen Körper.

Delta:
Auf natürliche Weise erreicht das Gehirn den Deltabereich, der zwischen 1 bis 3 Hz liegt, während des Tiefschlafs. Das heißt also, dass wir diesen Zustand normalerweise nicht bewusst mitbekommen.
In tiefer Meditation oder durch äußere Reize kann der Delta-Bereich trotzdem bewusst erlebt werden. Das ist der Bereich, in dem sich das Gehirn von der Frequenz her aufhält, wenn Heilung auf körperlicher und geistiger Ebene geschieht.

Generell können alle hier genannten Frequenzbereiche in unterschiedlichen Gehirn – Arealen zur gleichen Zeit auftreten. Dabei ist aber immer eine Hauptfrequenz vorherrschend! Meditation ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis.

https://braintune.eu/

Verfasst von

Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

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