Kunterbunte Visionsrundschau

Vision

Ich lebe in einer Welt, in der die Menschen ihre Hände frei haben um andere, per Handschlag, zu begrüßen oder zu umarmen. Beim Weilen und Spazieren in der Natur sucht ihr Blick das Gesicht anderer Menschen auf und teilt ihnen wortlos das Interesse am anderen mit. Ganz natürlich kommen die Menschen miteinander ins Gespräch und gehen gestärkt daraus hervor. Das Bedürfnis nach Gemeinschaft wird stärker und die Wertschätzung des persönlichen Potentials des Einzelnen immer größer.

Die Eltern ruhen mit ihrem liebevollen Blick auf ihren Kindern im Kinderwagen, während sie diese in der Natur spazieren fahren. Sie müssen sie nicht sehen, um sie zu spüren. Der immer wiederkehrende Rückzug, gerade von ganz kleinen Kindern, in die geistige Welt, wird geachtet und nicht unterbrochen.

Es entstehen immer mehr Grünflächen in der Stadt. Jede freie oder frei werdende Fläche wird auf unterschiedliche Art bepflanzt. So entsteht auch im öffentlichem Außenraum ein Angebot, reifes Obst und Gemüse zu ernten und mit nach Hause zu nehmen. Auch Insekten und Tiere profitieren davon, es wird ihnen ihr Rückzugs- und Lebensraum wieder zurückgegeben.

Die Parkplätze werden zurückgebaut, da das Nahmittelverkehrsystem neu aufgestellt wurde und immer weniger Menschen ein eigenes Auto benötigen. Umweltschonende und leise Verkehrsmittel bringen die Menschen schnell ins Umland. Innerhalb der Stadt nutzen immer mehr Menschen Fahrräder mit oder ohne Antrieb. Ganz neue Arten der Fortbewegung werden entwickelt.

Die Arbeitsplätze der Menschen kehren zurück in das häusliche Umfeld bzw. in der Nähe des Wohnortes. So steht den Menschen mehr Zeit zur Verfügung für ihnen dienliche Dinge. Das Schlagwort der Zeit ist Dezentralisierung und Stärkung Deutschland als Produktionsstandort. Da das Bedürfnis der Menschen und ihre Ausrichtung sich weg von materiellem Besitztum wandelt, entdecken sie auf seelisch-geistiger-emotionaler Ebene, daß sie Schöpferkräfte inne haben. Das Bedürfnis diese zu leben, wird immer größer.

Selbst einen Teil seiner Lebensmittel herzustellen, hat einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft. Diese werden untereinander getauscht, so daß jeder, sich auf einen begrenzten Ausschnitt konzentrieren kann, wenn er will.

Die Eltern haben viel Zeit um mit ihren Kindern zu lachen und zu spielen. Es finden sich Menschen im nahen Umfeld zusammen, die für die Kinder da sind, deren Eltern noch immer weiter weg berufstätig sind. Weiterhin gibt es, im geringerem Maße Kitas, die von der Hausgröße her viel kleiner konzipiert sind und umgesetzt werden. Die Eltern erspüren auf eine feine und verbundenen Art immer mehr wie es ihren Kindern geht. Und gehen auf sensible und achtsame Art mit ihnen um. Und sie sind in der Lage, ohne viele Worte, allein durch ihre Körperpräsenz, durch ihr Sein, ihnen das zu geben, was sie gerade brauchen.

Die Menschen, die für die Kinder da sind, erkennen und schätzen die individuelle Persönlichkeit des Kindes. Sie erkennen im Eigen sinn des Kindes, seinen Weg zu sich selbst zu finden … Selbstfindung. Und es wird alltäglich, daß kleine Kinder von früh an in die Auseinandersetzung mit der Sinnfindung gehen. Sie werden darin unterstützt und bestätigt. Sie gewinnen den Eindruck, daß alles in ihnen so richtig ist, wie es ist. Und kommen so, auf eine spielerisch Weise, in ihre persönliche Kraft und Macht. Im Wort Macht steckt acht … acht geben. Die Kinder lernen schon von früh an, auf sich selbst … auf ihren Körper, Geist und Seele achtzugeben. Und auf Impulse, die von innen nach außen dringen.

Alles ist wieder ein Prozeß und dauert so lange, wie es dauert. Und es dauert so lange, bis immer mehr Menschen das Wohl der Menschen, Natur und Tiere … an erster Stelle setzen … und dann kann’s auch kürzer dauern ! Und vielleicht wird es auch ein bischen anders und/oder ganz verschieden, je nachdem, wo man wohnt 🙂

Mich würde interessieren, was spricht euch davon besonders an ?

Wünsche euch einen spielerisch leichten Tag mit viel Inspiration und Freude ! Und morgen gleich auch …

Elli

Bildquelle: Pinterest

Achtung-Achtung, dieser Text wurde flott geschrieben und kann Fehler, verschiedenster Art, beinhalten. Bitte liebevoll überlesen !

Verfasst von

Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

5 Kommentare zu „Kunterbunte Visionsrundschau

  1. Was mich besonders anspricht:

    Die Menschen erkennen und schätzen die individuelle Persönlichkeit des Kindes. Sie erkennen im Eigen sinn des Kindes, seinen Weg zu sich selbst.

    zusätzlich die Idee der Dezentralisierung . Mit deutsche Landen habe ich allerdings meine Probleme.

    Gefällt mir

    1. Meinst du Stärkung Deutschlands als Produktionsstandort ? (Das war im Sinne von Unabhängigkeit von anderen Ländern gedacht, aber nicht globalistisch gesehen) Sprich die Vorstellung ist, daß jedes Land, soweit möglich, wichtige Güter selbst herstellt. Sprich Rückbau des globalistischen Systems. Möglichst wenig weite Lieferwege. Schon gar nicht bei Tieren: regionale Schlachtung, solange Nachfrage nach Fleisch noch besteht.

      Gefällt 2 Personen

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