Einblick in eine Zukunftsvision – 3 –

Familienlandsitze

Eine Vision, die ich im Kanal „Wedischer Rundblick“ gefunden habe, in der Form einer Geschichte, von einer unbekannten Autorin. Es ist eine mögliche Variante, wedisch zu leben. z.B. auf einem Familiensitz. Vieles davon spricht mich davon ab. Und davon bekomme ich ein angenehm warmes Gefühl im Bauch und stelle mir vor, daß es zukünftig so gelebt wird. In meiner Welt oder einem zukünftigen Leben.

Eine Vision, in Form einer Geschichte: aus telegram, dem Kanal „Rundblick“

https://t.me/VedischeWeltanschauung/1187

„Mein kleinster Sohn kommt von der Schule nach Hause gerannt. Ich kann ihn schon von Weitem hören, er hüpft und singt, manchmal ist es wieder kurz still und dann weiß ich, er ist gerade stehengeblieben, um sich eine Pflanze anzuschauen, die er vorhin im Unterricht durchgenommen hat. Oder um in den Himmel zu sehen, der strahlendblau über uns steht und zu überlegen, wonach die Wolke aussieht, die er gesehen hat.

„Mama, Mama“ ruft er, „heute haben wir wieder was ganz Tolles gemacht. Wir haben in der Schule neue Heilkräuter durchgenommen, die gegen Bauchweh helfen. Soll ich sie Dir zeigen?“ Ich schau ihn an und mein Herz will platzen vor Freude und Liebe. Sein kleines Gesicht leuchtet vor Glück, er strahlt eine unbändige Energie und Lebenskraft aus.

“ Gern, mein Schatz“ sage ich zu ihm. „Wo ist denn dein Bruder?“ „Ach“ antwortet er, „der wollte mit zu Noah, dort sind heute morgen wieder Kälbchen geboren worden.“

„Schön“ sage ich und nehme meinen Kleinen erst mal fest in die Arme. „Dann essen wir eben zu zweit“ Mein Gefährte ist noch unterwegs, eine junges Paar baut gerade ein Haus für sich und da helfen immer alle mit, wir arbeiten gemeinsam.

Zum Mittagessen gibt es Kartoffelauflauf, mit Gemüse aus unserem Garten. Wir pflanzen fast alles selber an, unser Boden ist sauber und nährstoffreich. Und was wir selbst nicht haben, das tauschen wir mit unseren Nachbarn, die auch unsere Freunde sind. Denn Geld haben wir abgeschafft, es wurde unnötig. Ab und zu finde ich noch einen Schein aus der alten Zeit, der zum Flieger gefaltet wurde.

Fleisch gibt es sehr selten bei uns. Wir mögen es nicht mehr gern, die Zeit wo wir andere Lebewesen für uns ausnutzten und quälten ist längst vorbei. Nur ab und zu, wenn ein Tier gestorben ist, kommt es auch mal als Mahlzeit auf den Tisch, die Männer hängen doch noch ein wenig daran.

Unser Wasser holen wir aus den Quellen die es überall gibt, sie sind rein und man kann alles bedenkenlos trinken. Die Krankheiten sind stark zurückgegangen seid wir keine Chemie mehr benutzen und unsere Alten schlafen in einem angemessenen Alter friedlich und ohne Qualen ein. Und niemals mehr ist jemand von ihnen alleine.

Überhaupt, wir kümmern uns alle gemeinsam um die Alten in unserem Dorf. Gemeinschaft, das ist das Wichtigste bei uns. Wir helfen einander, jeder nach seinen Möglichkeiten, niemand hungert, niemand ist ohne Obdach, jeder hat immer dann Gesellschaft, wenn ihm danach ist.

Nach dem Essen springt mein kleiner Wirbelwind schon wieder auf und rennt in den Wald, neben dem unser Haus steht. Dort wird nachmittags neben vielen anderen Dingen Bogenschießen geübt. Glücklich über seine Freude schau ich ihm hinterher.

Unsere Kinder wachsen zufrieden auf, im Einklang mit der Natur und ja, sie lieben die Schule. Feste Schulzeiten gibt es nicht mehr, jedes Kind kommt, wenn es ausgeschlafen hat und geht, wie es mag. Und dennoch werden sie zu selbstbewussten, starken Menschen, weil dort Fächer gelehrt werden, die wirklich wichtig sind, für die Entwicklung der Menschheit.

Schulnoten…? Brauchen wir nicht mehr. Jedes Kind ist sehr gut, so wie es ist, das wissen wir und dafür benötigen wir kein Zeugnis.

Zufrieden schau ich mich noch einmal in unserem kleinen, bunten und liebevoll eingerichteten Haus um und verlasse es, ohne abzuschließen. Wozu auch? Jeder von uns hat genug, niemand hat es mehr nötig, dem anderen etwas wegzunehmen.

Unterwegs zur Dorfmitte, wo abends wieder ein Lagerfeuer mit Gesang und Tanz stattfinden wird, für jeden der mag, sinniere ich kurz über die alte Zeit…

Was hat sich doch alles verändert! Von da, als es die Regierungen und Staatsmächte noch gab, bis jetzt war ein weiter Weg. Aber wir haben es geschafft, mit vielen guten Menschen, die erkannt haben, dass dieses Leben vorher nicht das war, was wir leben sollen…

Oh, ich vergaß, unser Land, in dem wir leben, hat einen neuen Namen. Wir haben es: Freiland getauft. Deutschland fanden wir nicht mehr passend.“

house in the nature

Verfasst von

Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

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