Ich bin für – SozialLeben, Potential … Freude am Leben (1)

Ich bin für

A

achtsamen Umgang miteinander

auf die innere Stimme hören

(sich selbst) annehmen

Anti-Distanz

authentisch sein

B

bewusst handeln und entscheiden

Beobachterposition einnehmen (sich selbst, Geschehnisse außen …)

Be-ruf-ung leben

C

Chaos, das übergeleitet wird in Ordnung

D

dankbar sein

Demut im ursprünglichen Sinn

E

Eigenverantwortung übernehmen

Eigenliebe

Ego als Diener, statt als Herr

F

Frieden, innen wie außen

(sich selbst) fühlen lernen

Feste feiern, wie sie kommen

G

gütig sein

(anderen Menschen wohlwollend und freundlich zu begegnen)

H

Heilung anstreben

Herzensverbindungen aufbauen

I

Initationen von Mädchen zur Frau und …

im Jetzt weilen

Impulsen folgen

J

Jodeln statt Grübeln 🙂

K

Klarheit im Geist

L

Lebensfreude teilen

liebevollen Umgang miteinander

loslassen von Altlasten

M

Meditation auf vielfältige Weise

mutig sein

N

neugierig sein wie ein Kind

Nähe zulassen

O

Omas umarmen

offene Herzen

P

Potentiale entwickeln und leben

(Lebens) Prüfungen bestehen

Q

Quantenheilung

R

Rasten statt rosten

Ruhe genießen (können)

S

Selbstfindung … sich auf den Weg machen

Singen

Souveranität

Stille

T

Tanzen

Träumen

trödeln

Tiefe des Geistes

U

Unbeschwertheit

(sich) umarmen

V

(viel) lachen mit anderen, aber auch alleine

Vergebung (sich selbst und anderen)

W

Willenskraft entwickeln

Wertschätzung

X

Xavier statt Xanthippe 😉

Y

Ylang-Ylang

Z

zur Ruhe kommen

Verfasst von

Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

2 Kommentare zu „Ich bin für – SozialLeben, Potential … Freude am Leben (1)

    1. Ein kurzer Text dazu, er ist vollständiger und konkreter: Was genau ist eine Initiation? Der Begriff Initiation geht auf den lateinischen Begriff „initiare“ (anfangen, einführen, einweihen) zurück. Die Initiantin macht nach einer Vorbereitungszeit unter kompetenter Führung in einer Gemeinschaft eine Grenzerfahrung und betritt Erlebnis- und Erfahrungsbereiche, die ihr vorher vollkommen fremd waren. Dabei verlässt sie ihre Komfortzone: physisch, emotional und auch mental und tut Dinge, vor denen sie normalerweise zurückschrecken würde. Doch der Zusammenhalt der Gruppe als auch das Vertrauen in die Leitung helfen, diesen Schritt zu gehen und sich initiieren zu lassen. In einer Initiation kommen Menschen in Kontakt mit Aspekten ihrer Persönlichkeit und Kräften in sich, die sie vorher nicht kannten.

      Initiationen legen daher eine enorme Kraft frei, die die Menschen Dinge tun lassen, welche sie vorher nicht für möglich gehalten hätten. Initiationen eröffnen neue Horizonte und werden von Menschen oft als die Highlights und auch Wendepunkte in ihrem Leben angesehen. Es sind Referenzerlebnisse, die nachhaltig prägen und den Initianten die Herausforderungen im Leben souveräner und mutiger angehen lassen.

      Ein wesentlicher Aspekt von Initiationen ist, dass sie geheim sind. Es darf nicht darüber gesprochen werden, damit jeder Teilnehmer die Möglichkeit erhält, daran teilzunehmen und nicht schon im Vorfeld seinen Bedenken oder Ängsten erlegen ist. Die Herausforderungen sind einfach zu großartig und der kontrollierende Verstand würde alles blockieren. Eine Initiation prägt immer nachhaltig und unwiderruflich das Leben eines Menschen.

      Ich habe schon gelesen, daß bei den Indianern oder Urvölker, daß die „Jugendlichen“ nach der Vorbereitung, alleine 3 Tag in der Wildnis verbringen und so in tiefster Berührung mit sich selbst und der Natur kommen. Natürlich auch mit dem Schatten in ihnen … man kann das natürlich in verschiedenster Form umsetzen und durchführen. Der Text hier ist eher auf Erwachsene ausgerichtet. Der Jugendliche kommt dadurch bewußt in seine Rolle als heranwachsende Frau oder Mann.

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