Unsere Zukunft: Rückkehr zur wedischen = wissenden Zivilisation ?

Das Wort wedisch bedeutet wissend. Demnach ist eine wedische Zivilisation eine wissende Zivilisation und dem ist auch so! Um das Ganze zu erklären müssen wir sehr früh anfangen, nämlich in der Zeit in der die materielle Welt entstand. Keine Angst, ich will hier nicht Gott erklären und wie diese Materie wirklich entstand, denn das können wir nicht. Wie könnte ein Apfel seinen Stamm erklären? Allerdings hat ein Apfel das Wissen seines Stammes in Form von kleinen Kernen in sich, aus dem wieder neue Stämme entstehen können.

Ich bezeichne unseren Ursprung wie die meisten Menschen als Gott, lieber jedoch noch als Mater. Denn erstens wurde mit der Bezeichnung Gott viel Schindluder getrieben – es gab viele, die hier auf die Erde kamen und sich als Götter ausgaben – und zweitens ist dieser Name bei uns meist männlich belegt und Gott ist beides. Mater ist für mich persönlich die stimmigere Bezeichnung sie besteht aus den beiden Worten Mutter und Vater und wenn man sich das Wort Materie anschaut, dann sieht man, dass das Wort Materie aus Mater entsteht! Die Materie entstand also aus einer Idee Maters.

Um jedoch diese Idee Maters weiterzuführen, neue Universen zu schaffen und vor allem auch diese entstandene Materie wirklich er-leben und er-fassen zu können, dazu muss der geistige Ursprung selber zu Materie werden, er muss eintauchen können in diese Materie und dazu wurde die Seele geschaffen, die in der Lage ist, sich mit einem materiellen Wesen zu verbinden. Diese Seele hat jedoch eine ständige Verbindung über den Geist zu Mater.

Und das geschah auch. Die Seelen verbinden sich seither mit materiellen Wesen, um in der Materie das große Werk Maters weiter zu führen, um zu schöpfen und ganz viele Erfahrungen zu sammeln. Ihnen dabei behilflich ist die jeweilige Persönlichkeit des Menschen – das, was wir als Ego bezeichnen. Alle Erfahrungen, die die jeweilige Persönlichkeit in ihrem Leben macht, wird nun in der Seele gespeichert und da die Seele über die geistige Ebene mit Mater verbunden ist, bekommt nun Mater auch alles übermittelt, was wir erleben und erfahren.

So lebten die Menschen ein Leben im Einklang mit Mater und kamen ihrer wunderbaren Aufgabe nach die große Schöpfung Maters zu erweitern – mit Mater diese Schöpfung weiterzuführen. Sie lebten wedisch – wissend, denn sie nahmen ihre Anbindung an den Geist Maters stets wahr und kommunizierten auch mit Mater und mit der gesamten Materie. Und die gesamte Materie, angefangen von all den Tieren, die hier leben, über alle Pflanzen, bis hin zu den Steinen – ja der gesamte Kosmos – war ihnen dabei behilflich! Es war das, was in der Bibel als Paradies beschrieben wurde und die gesamte Erde – ja, der gesamte Kosmos war das Paradies ! Was ist nun passiert, dass wir das heute alles nicht mehr tun und die meisten Menschen der Erde dies auch nicht mehr können?

Bild Elli

Materie ist, wie wir alle wissen Bipolar, sie hat also zwei Seiten. Um anschaulich zu machen, was geschah, stellen wir uns eine Balkenwaage vor. Sie ist wie ein Kreuz. In der Mitte eine senkrechte Strebe, gekreuzt von einem waagerechten Balken. Die senkrechte Strebe symbolisiert in der Materie die Anbindung an den Geist Maters. Der Querbalken steht für die bipolare Materie. Die Enden des Querbalkens sind dann die beiden Pole Plus und Minus. Solange die Menschen sich in der Mitte der Waage aufhalten, wie es die wedischen – wissenden Menschen tun, passiert gar nichts. Diese Menschen bleiben in der Mitte und auch in ihrer Mitte. Sie kennen kein Gut und kein Böse, denn das polarisiert !

Zu wedischen Zeiten gab es auf der Erde kein Gut und kein Böse – diese Worte gehörten nicht zum Sprachgebrauch dieser Menschen. Sie hatten dieses Denken nicht. Es gab jedoch Menschen, die wollten einmal ausprobieren, was passiert, wenn sie sich auf ein Ende der Waage begeben sie sahen sich als Führer der Menschen an und meinten, dass sie näher an Mater gelangen, wenn sie sich derart erhöhendie ersten Priesterschaften begannen.

Jeder, der darüber nachdenkt, kann sich vorstellen, was passiert. Wenn sich jemand aus der Mitte begibt, dann beginnt die Waage zu kippen – es sei denn, es wird sofort ein Gegenpol geschaffen! Und das geschah auch. In der Bibel steht, dass Gott den Menschen im Paradies sagte, dass sie alles essen dürfen – nur nicht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse essen sollen, denn dann werden sie aus dem Paradies geschmissen.

Und sobald die ersten Menschen sich auf eine Seite der Waage begaben – der guten Seite, musste ein Gegenpol entstehen, das Böse, denn es muss ja immer in der Waage bleiben, sonst kippt alles! Diese Menschen fielen aus dem wedischen Paradies. Nun versuchten immer mehr Menschen die Enden der Waage auszuprobieren, aber je stärker die eine Seite wurde, umso stärker wurde auch die andere Seite. Es entstanden die Gegensätze und wenn Gegensätze da sind, entsteht all das, was wir heute in unserer Gesellschaft erleben.

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Aber es passierte noch etwas. Mit dem Gang aus der Mitte vergaßen die Menschen auch ihre Anbindung an die mittlere Strebe, die geistige Verbindung zu Mater. Und die Menschen wurden sehr einsam, weil sie die Stimme Maters nicht mehr hörten. Ein Mensch, der in der Mitte agiert, kann als Individualist innerhalb der Materie sein gesamtes schöpferisches Potenzial ausschöpfen, denn er fühlt ja, dass er außerhalb der Materie stets mit Mater und darüber hinaus auch mit allen Menschen ver- bunden ist.

Ein Mensch aber, der diese Verbindung nicht mehr wahrnimmt, der wird als Individualist unendlich einsam. Er sucht etwas, was ihn als Individualwesen mit den anderen Menschen verbindet. Und da die göttliche Verbindung nicht mehr wahrgenommen wird, schafft er etwas anderes – einen Ausgleich innerhalb der Materie: ein künstlich aufgebautes Kollektiv ! Durch dieses Kollektiv fühlt er sich mit den anderen Menschen, die zu diesem Kollektiv gehören verbunden.

Ein solches Kollektiv bedeutet jedoch auch, dass es eine Führung gibt – es ist aufgebaut wie eine Pyramide: unten befindet sich die große Masse und es geht immer weiter nach oben, bis es eine Spitze gibt. Und diese Spitze ist die Priesterschaft, die heute den größten Teil der Menschen fest in ihren Händen hat. Und alle Bestre-bungen unserer Politiker auf die Eine-Welt-Regierung gehört dazu, dieses Erdenkollektiv soweit zu verfestigen, dass das Wedische – das Individuelle kaum noch eine Chance hat.

Aber es gibt eine wunderbare Möglichkeit sich diesem künstlichen Erdenkollektiv zu entziehen: zurück zur Natur ! Denn die gesamte Natur wartet nur darauf, dass die Menschen wieder den Weg zurück finden zu ihrer ursprünglichen Aufgabe: Schöpfer zu sein und die gesamte Natur hilft uns dabei dies wieder zu werden. Über die Natur erfahren wir auch wieder unsere Verbindung zu Mater und wir sind wieder individuelle Schöpfer. Jeder, der sich mit der Natur verbindet, findet auch wieder seine Mitte !

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Autor: Christa Jasinski

https://gartenweden.de/archiv/pdf/gartenweden_1__1_09.pdf

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Wedisches Wissen

Der Mensch als Schöpferwesen

Verfasst von

Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

3 Kommentare zu „Unsere Zukunft: Rückkehr zur wedischen = wissenden Zivilisation ?

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