Ein Mensch lebt, um den Massen nützlich zu sein. …

„Ein Mensch lebt,
um den Massen nützlich zu sein.
Und der Wert eines Menschen wird bestimmt durch den Nutzen,
den er seinen Mitmenschen bringt.
Geboren werden,
leben, essen, trinken
und schließlich sterben
– das kann auch ein Insekt.“


(Giuseppe Garibaldi, italienischer Freiheitskämpfer)

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Bildquelle: Pixabay

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Prosa

Kultur der Hinterfragung

Verfasst von

Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

6 Kommentare zu „Ein Mensch lebt, um den Massen nützlich zu sein. …

    1. Ja, füreinander da sein, finde ich auch sehr wichtig. Ich möchte es noch ergänzen um: im Einklang mit Natur und Tiere leben: respektvoll und ressourcebewahrend, und als Prozeß gesehen. Eine Abkehr von Konsumieren und sich bespaßen lassen, in dieser extremen Form, die heute gelebt wird. Das kann sich verschieden zeigen: Selbst Musik machen, singen, tanzen, malen, gestalten, einen Garten „bestellen“. Eigenverantwortung für sein Leben übernehmen. Und für mich die Grundlage, daß Frau und Mann in ihre Lebenkraft kommen: Sich selbst so anzunehmen wie man ist, als Voraussetzung um ins persönliche Wachstum zukommen. Sich zu lieben, sich zu verzeihen. Für mich ist es ein Wechselspiel zwischen für sich da zu sein, für seine Bedürfnisse und auch Interessen als auch für die anderen. Aber das, was die letzten 1 1/2 Jahren weltwelt abläuft, das brauchen wir nicht ! Niemand darf uns etwas „erlauben“. Und Eigenverantwortung bedeutet dann auch, für mich, deutlich Stopp zu sagen und dies auf kreative Weise zu zeigen und sich dem Konsum zu entziehen.

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      1. Da kann ich vollkommen zustimmen. Wenn mir diese Zeit etwss gebracht hat, dann das Wissen, dass wir alle aufhören sollten oder gar müssen, uns als bespassungs Gesellschaft zu sehen. Das ist unser aller Untergang. Leben hat nichts mit Social Media, Fernsehen, Politik, Arbeiten für andere, Promis, Gesellschaft und all die anderen Dummheiten wie Königshäuser, Präsidenten, Päpste, Kirchen und Eliten. Spiritualität, Liebe, Miteinander, Vertrauen, Zusammenhalt, Kinder, Spaß und Zusammenarbeit sind das Elixier aus dem das Leben der Menschen besteht. Wir sind Teil der Erde und nicht die Erde Teil von uns. Tiere sind Lebewesen und keine Mahlzeiten. Menschen sind Lebewesen und keine Hausklaven. Menschen sind frei und niemanden Untertan. Memsvhen sind keine Gesetzeshüter, sie sind Hüter des Lebens.
        Lg Robert

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      2. Lieber Robert, vielen Dank für deine persönlichen Worten und Auführungen. So ist es, wie du es beschreibst. Raus aus dem „anerzogenen“ Gehorchen und „Autoritäten“ blind vertrauen. Selber wieder hinterfragen und denken lernen. Es gibt doch recht viele, die müssen sich auf so viel Freiheit und Eigenverantwortung, welche die anderen leben wollen, erst nach und nach darauf einstellen. Und vielleicht dauert es mehrere Leben … Herzlich grüßt dich, Elli

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    2. Lieber Gerhard, das sehe ich anders. Jeder Mensch hat seinen eigenen Lebensentwurf und auch sein eigenes Verständnis der Wirklichkeit. Wie und warum sollte sich jemand anmaßen, über den Lebensentwurf anderer Menschen bestimmen zu dürfen? Das Verständnis der Wirklichkeit eines anderen als eindeutig „falsch“ und das eigene als allein „richtig“ bewerten zu dürfen? Und dem anderen sein Verständnis dann wohlmöglich verbieten zu wollen? Nach dem Motto: „Wenn du nicht meiner Weltanschauung / Religion / Ideologie folgts, bist du ein schlechter Mensch. Und ich habe jedes Recht, dich dafür bezahlen zu lassen?…“ So, wie die Kolonialisten damals mit den Ureinwohnern verfahren sind… . Wie die Kirche jahrhundertelang mit Andersgläubigen verfahren ist… . Und leider auch, wie der Staat derzeit mit „Impfunwilligen“ verfährt.

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      1. Es geht ja nicht um Lebensentwürfe, sondern um das Leben miteinander. Und da müssen wir naturgemäss Rücksicht nehmen. Und aufeinander achten.
        Nur wenn alle machen , was sie machen wollen, „wird kein Baum“ je gepflanzt, weil immer einer dagegen ist.
        Solidarität ist ein wichtiges Gut.

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