Das Manifest der Neuen Erde – 1. Gesundheit alles Lebens (2)

1d.) Reinigung der Luft, die wir atmen

Abgase und Sprühnebel, die Aluminium- Metall- und/oder andere Toxine enthalten werden strikt nicht mehr verwendet. Die Emission von Feinstaub und Luftverschmutzung jeglicher Art wird auf ein absolutes Minimum reduziert.


1e.) 60% der Wälder – die „Lungen unserer Erde“ und Produzenten von reinem Sauerstoff – werden unter Naturschutz gestellt 

Die Zerstörung von Ökosystemen gilt als Verbrechen gegen das Leben und wird geahndet.
In den letzten Jahrhunderten gerodete Waldflächen werden unter der Anleitung von integral denkenden und fühlenden, zukunftsorientierten Förstern wie Erwin Thoma (A), Peter Wohlleben (D) oder Ernst Zürcher (CH), die eine globale Vision für Waldökosysteme haben, wieder aufgeforstet.

Ganzheitliche Waldbewirtschaftungskurse werden Förstern, Waldbesitzern und allen interessierten Menschen angeboten.


1f.) Renaturierung aller Nahrungsmittel

Künstliche Zusatzstoffe aller Art kommen nur noch zur Verwendung, wenn ein Gremium aus Ärzten, Biologen und Heilpraktikern verschiedener Sparten deren Unbedenklichkeit festgestellt hat. Zucker, raffinierte Fette und denaturierte Lebensmittel, die nachgewiesenermaßen in den letzten Jahrzehnten zu einer unnatürlichen Zunahme von Allergien, Übergewicht und ernährungsbedingten Krankheiten geführt haben, werden durch heilsame und natürliche Lebensmittel ersetzt.

Der Anbau von Wildkräuterwiesen und alten Nutzpflanzensorten mit größerem Nährstoffreichtum und Resistenz gegen landwirtschaftliche Katastrophen (Überschwemmungen, Dürre, Seuchen) wird gefördert.
Genmanipuliertes Saatgut wird nicht verwendet.
Bauern und Gärtner gewinnen ihre Autonomie in Bezug auf Zugang, Reproduktion und Austausch von Saatgut zurück.


1g.) Umweltfreundliche und Schadstoff-freie Produktion

Wissenschaftler arbeiten Hand in Hand mit den Produktionsfirmen, um die ökologische Effizienz in der Produktion zu steigern und die Bestandteile, die nicht aus rein natürlichen Rohstoffen produziert werden können so ethisch, umweltfreundlich und recyclebar wie möglich herzustellen. Die brillanten Lösungen der Natur dienen dabei als inspirierendes Vorbild (Biomimikry).
Der Großteil der Textilien wird aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Hanf- und Leinenanbau und der Anbau anderer ökologisch wertvoller Nutzpflanzen erfreuen sich großer Beliebtheit.

Wenn immer möglich werden bereits in der Übergangsphase künstliche Materialien recycelt, repariert und zu neuen Materialien verarbeitet.
Auf den Etiketten der Produkte wird der ökologische Fußabdruck deklariert, insbesondere woraus sich die Materialien zusammensetzen, wie fair diese produziert wurden und wie effizient der zu erwartende Lebenszyklus ist.

In der Übergangsphase bringt eine hohe Besteuerung von fossilen und geologischen Rohstoffen die Entwicklung von Energieeffizienz, Langlebigkeit und Recyclebarkeit aller Produkte schnell voran (siehe Punkt 6b)


1h.) Jedem Lebewesen wird mit Respekt und Achtsamkeit begegnet.

„Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation
kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.“
Mahatma Gandhi

Jede Form von Tierquälerei, Käfig- oder Massentierhaltung gilt als Verbrechen gegen das Leben und wird geahndet.
Laborversuche
mit Tieren und Tiertransporte für Konsumzwecke gehören der Vergangenheit an.

Jedem Tier, das nicht in Freiheit leben darf, weil es zur Erzeugung von Milch oder anderen tierischen Produkten beiträgt, wird ein artgerechter Auslauf in der Natur mit seinen Artgenossen, sowie Objekte zum Spiel oder zur Beschäftigung zur Verfügung gestellt. Diese Tiere leben bei Menschen, die eine liebevolle und harmonische Beziehung zu ihnen haben. Sie werden ausschließlich mit natürlichem Futter ernährt. Kühe dürfen ihre Hörner behalten.
Es werden nur die allernotwendigsten Impfungen und diese auch nur nach freier Entscheidung des Tierhalters verabreicht.

Tiere (wie die Stiere aus den Milchbetrieben, die Junghähne aus der Eierproduktion oder überzählige Wildtiere) werden in ihrer natürlichen und gewohnten Umgebung so leid-arm wie möglich getötet und dabei als empfindende Lebewesen wahrgenommen und geehrt.
Davor haben die Kühe und Stiere ein schönes Leben in der freien Natur und „helfen“ dabei, den Humus zu stabilisieren und wieder aufzubauen.

Der Abschuss von Tieren zum Schutz des Waldbestandes und das Auslesen kranker Tiere wird  nur noch von Personen mit Jagdscheinen einer tierwohlorientierten Ausbildung durchgeführt.

Wir plädieren wir für eine Umstellung auf eine vegetarische und vegane Lebensweise.

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Video: Das Manifest der neuen Erde: https://www.youtube.com/watch?v=yqR

Schriftliche Quelle: https://thenewearthmanifesto.com/gesundheit-von-mensch-natur/

u.a. von und mit Catharina Roland: https://www.awake2paradise.com/catharinaroland

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Vision

Der Mensch als Schöpferwesen

Verfasst von

Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

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