Das Manifest der neuen Erde – 2. Potentialentfaltung (2)

2c.) Die neuen Universitäten

Es gibt kein Phänomen, das nicht mit allen Ebenen des Seins in Wechselwirkung steht.
Deshalb wird eine integrale Sicht und die Zusammenarbeit aller Wissenschaften gefördert.

So erfährt zum Beispiel das universitäre Bildungssystem für Heilberufe seinen dringenden Paradigmenwechsel: integriert werden nun auch die neuen Erkenntnisse der Quantenphysik, der Epigenetik, der Psychoneuroimmunologie und der Bewusstseinsforschung, sowie der Neuen Medizin und bewährte, bisher als „alternative Heilmethoden“ bezeichnete Techniken.

In den Landwirtschaftsausbildungen werden nur mehr nachhaltige Praktiken, die im Einklang mit allem Leben stehen, vermittelt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den faszinierenden Qualitäten von Humus, Samen und Wasser und deren wundervolles Zusammenspiel.
Die Lehrer erhalten Umschulungen.

Die neuen Universitäten sind also „Zukunftswerkstätten“, in denen Forscher, Universitätsprofessoren, Studenten und Schüler durch kollektive Intelligenz und auf Augenhöhe frische Impulse und Ideen für unser aller Zukunft entwickeln. Zum Beispiel wird die Forschung an freien Energien wieder aufgenommen. Ebenso wird an weiteren erneuerbaren Energien geforscht, welche die Umwelt nicht oder nur minimal belasten.

Wissenschaft, Forschung und Universitäten sind finanziell und inhaltlich unabhängig von politischen oder industriellen Interessen. Die verschiedenen Bereiche kooperieren aber um neue Ideen für unser aller Zukunft zu entwickeln.


2d.) Der kulturelle Ausdruck der Menschen

Kultur, Kreativität, Imagination, Inspiration und Intuition sind die Kräfte einer zukünftigen Entwicklung und bekommen mindestens den gleichen Stellenwert wie die intellektuelle Entwicklung.

Kunst im Allgemeinen, wie zum Beispiel Theater, Musik, Tanz, Literatur und Architektur dienen dem menschlichen Ausdruck, der Herzsensbildung und Inspiration. Auch Filme werden in dem Bewusstsein produziert, dass sie einen direkten Einfluss auf das Unterbewusstsein haben.

Wir achten und schätzen die alten Brauchtümer, Tänze, Gesänge unserer Ahnen. Im Wissen, dass unsere tiefen Wurzeln uns im Jetzt Halt geben.

Für ein besseres Verständnis für andere Kulturen und Bräuche und um die Fülle der Schönheit unserer Erde zu erfahren, sind Austausch-Aufenthalte für Schüler, Studenten und Erwachsene im Angebot.

Diese neuen Erfahrungen und das neue Wissen werden sodann in öffentlichen Vorträgen oder Ausstellungen mit anderen Menschen geteilt. Der Aufenthalt von Menschen aus anderen Kulturen in unserem Land zu kulturellem Austausch wird gefördert.


2e.) Besondere Aufmerksamkeit liegt auch in der Förderung der Handwerkskunst

Statt industriell billig erzeugte Massenware werden handwerkliche Erzeugnisse gefördert, die nicht nur eine höhere Lebenserwartung haben und aus edlen, natürlichen Materialien bestehen, sondern bei denen der Mensch hinter dem Handwerk spürbar ist.
Dadurch wird auch wieder eine wertschätzende Beziehung zu den Gegenständen hergestellt, mit denen wir uns umgeben.

In den neuen Schulen und an den Lernorten erlernen junge Menschen handwerkliche Fähigkeiten. Dies bietet auch die Möglichkeit, auf spielerische Weise andere Fächer zu integrieren. So kann zum Beispiel beim Kochen das Bruchrechnen geübt, beim Tischlern etwas über Längenmaße, Winkel gelernt, beim Planen von Glashäusern oder Gemüsebeeten etwas über Artenvielfalt, Jahresszyklen, Sonne und Photosynthese oder Humusaufbau gelernt werden.

Eine Vielzahl an Tätigkeiten ganz praktisch zu erleben hilft den jungen Menschen dabei, ihre Berufung zu finden.

Jeder Mensch, der seine wahre Berufung spürt – und diese zu seinem neuen Beruf machen möchte –  bekommt Unterstützung von der Gemeinschaft.

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Video: Das Manifest der neuen Erde: https://www.youtube.com/watch?v=yqR

Schriftliche Quelle: https://thenewearthmanifesto.com/2-potenzialentfaltung/

u.a. von und mit Catharina Roland: https://www.awake2paradise.com/catharinaroland

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Vision

Der Mensch als Schöpferwesen

Verfasst von

Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

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