Wilde Gesellschaft

Das Bild welches hier von der Frau gezeichnet wird, fußt für mich auf der Basis, daß diese Frauen, in ihre Harmonie gekommen sind. In die Liebe zu sich selbst und anderen. Und die Wahrnehmung, was im Umfeld passiert, enorm gesteigert ist. Und daraus die Unterstützung für die Menschen entsteht, die sie brauchen. Es hat für mich nichts mit gewöhnlichem „Klatsch“ zu tun. Sondern mit Hinschauen, wahrnehmen, aktiv werden und unterstützen. Und diese Frauen gibt es bereits und sie werden mehr werden, wenn sie für solche Dinge wieder Zeitraum haben. Und die „Siedlungen“ kleiner werden.

Wir leben in einer wilden Gesellschaft. Wer von euch kennt seine Nachbarn? Niemand (Ich ergänze: immer weniger). Wir sind wie Wilde. Wir haben keine Kultur. Wir sind nicht zivilisiert. Warum ist es so? Weil Kontakte knüpfen immer die Frauen. Es waren immer die Frauen, die für Kontakte und Bekanntschaften in der Gesellschaft sorgten.

Es sind die Frauen, die sich früher um die Kinder und Straßenkinder sorgten. Sie sorgten dafür, dass Hungrige und Kranke gespeist wurden. Es sind die Frauen, die in der Gesellschaft für das Glück der Menschen sorgen. So sieht die eigentliche weibliche Arbeit aus. Es ist die soziale Arbeit, die zum Wohl der ganzen Gesellschaft geht.

Aus dem Garten eine schöne Landschaft mit vielen Blumen machen, aus dem Haus ein schönes, warmes und bequemes Paradies kreieren. Frauen sind soziale Wesen. Es sind die Frauen, die als allererste erfahren, wie es den Menschen geht, die sie umgeben. Geht es einem schlecht, wissen sofort alle Frauen Bescheid. Geht es einem gut, wissen sofort alle Frauen in diesem Ort Bescheid. Frauen sind geschwätzige Wesen.

So sollten die Frauen leben. Sie sollten sich untereinander vereinen. In der Tat ist es so, dass in der früheren vedischen Gesellschaft die Frauen die Gesellschaft kontrollierten, und nicht die Männer – mit Hilfe ihres natürlichen Könnens, empathisch zu sein und Kontakte zu knüpfen. Frauen neigen dazu, Beziehungen zwischen den Menschen aufzubauen.

Wenn Frauen untereinander vernetzt sind, wissen sofort alle Bescheid, was mit dem einen oder anderen Menschen in diesem Ort vor sich geht. Tratsch…Klatsch…Schwatz… – und schon wissen alle Bescheid. Frauen stellen ein großes Netzwerk dar. Zum Beispiel: „Aha, diese Frau da, die hat nicht genügend zu essen, und ihre Kinder leiden auch.“ Alle bekommen es sofort mit und bringen ihr was zu essen vorbei.

So sieht die Natur einer Frau aus. Sie ist empathischer und barmherziger als ein Mann. Doch damit die Frauen in der Gesellschaft so agieren können, muss man ihnen die Möglichkeit geben, weiblich zu leben. Wenn sie jeden Tag 8-10 Stunden für irgendwelche Firmen arbeiten müssen, dann haben sie keine Zeit, keine Kraft und keine Nerven mehr, um sich um die anderen zu sorgen. So entsteht eine Gesellschaft voller Wilde, die sich untereinander nicht kennen.

Quelle: https://t.me/VedischeWeltanschauung/1599

*

Kultur der Hinterfragung

wedisches Wissen

Ich bin für

*

Verfasst von

Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s