Spaziergänge deutschlandweit – Stuttgart

Letzten Montag war ich das erste Mal bei einem Spaziergang in einem Stuttgarter Vorort dabei. Die Entscheidung dazu, fiel mir nicht einfach. In telegram hatte ich gelesen, daß es auch bei Spaziergängen zu unangenehmen Begegnungen mit der Polizei kommen kann.

Gleichzeitig wußte ich aber, daß in Stuttgart bzw. Baden-Württemberg, die Polizei humaner mit Spaziergänger und Demonstranten umgehen, als z.B. in Berlin. Das gefiel der Machtebene nicht. So wurde ein Polizeidirektor, der nicht gegen Demonstranten vorgehen wollte, versetzt.

Ich kannte bereits einige Menschen aus unterschiedlichen Gruppen der Vernetzung in Stuttgart. Wir waren circa 100 Menschen. Die aus der sogenannten „bürgerlichen Mitte“ stammten. Wir liefen circa eine Stunde durch die Straßen und begegneten nur am Anfang zwei Polizisten auf dem Pferde.

Es war eine ausgesprochene friedliche und angenehme Atmosphäre und ich fühlte mich sehr wohl dabei. Es machte Spaß im gemütlichen Schritt durch die Gassen zu laufen und mit verschiedenen Menschen ins Gespräch zu kommen. Es kann auch eine wunderbare Möglichkeit sein um Gleichgesinnte aus nächster Nähe kennenzulernen.

Hinsichtlich der Sinnhaftigkeit solcher Spaziergänge, gibt es unterschiedliche Auffassungen. Ich bin zu der Einstellung gekommen, daß es wichtig ist, daß wir als Bürger zum Einen den anderen Menschen zeigen, daß wir diese Spaziergänge ganz friedlich begehen und eben aus der Mitte der Gesellschaft kommen.

Und den Polikern und den existierenden Machtebenen dahinter zu signalisieren, daß wir freie und souveräne Menschen sind. Und als solche selbstverständlich unangemeldet auf die Straße gehen. Und uns nicht in eine Sklavendasein führen lassen und das herrschende System in Frage stellen.

Ich habe den Eindruck gewonnen, daß es den meisten Menschen, die dort dabei sind, nicht nur um die Beendigung der Corona-Maßnahmen geht. Sie fordern einen umfassenden gesellschaftlichen Wandel, der alle Lebensbereiche miteinschließt. Und aus dem ein neues System entstehen soll, welches nicht nur dem Menschen, sondern auch der Mutter Erde und den Tieren dient.

© Elli (Elke Strohmaier)

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Bildquelle: Kopp Report

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Kultur der Hinterfragung

Gemeinschaft

Prosa

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Verfasst von

Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

Ein Kommentar zu „Spaziergänge deutschlandweit – Stuttgart

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