Spekulationen über die scheinbar zu grelle Sonne – Christa Jasinksi

Der folgende Text stammt aus der Feder von Christa Jasinksi:

Seit einigen Wochen wird immer mal wieder über die scheinbar zu grelle Sonne spekuliert. Sie soll eine Auswirkung der Chemtrails sein.

Gestern habe ich mit meiner Familie über das Thema „gleißende Sonne“ gesprochen und siehe da, der Tenor ging in eine völlig andere Richtung. Wir wissen aus den Anastasia-Büchern und den Thalus-Büchern, dass Menschen und Sonne in ständigem Austausch stehen. Je bewusster die Menschen sind, umso stärker reagiert die Sonne.

Wir wissen auch, dass derzeit die Sonnenaktivitäten sehr hoch sind – eine Reaktion der Sonne auf unser derzeit stark wachsendes Bewusstsein. Was wäre, wenn die gleißende Sonne genau deshalb gerade so stark ist? Dieter Broers wies darauf hin, dass dieser und auch der nächste Sommer sehr warm würden – aufgrund der starken Sonnenaktivitäten.

Dazu fällt mir jetzt beim Schreiben ein: Vielleicht haben wir wegen des wachsenden Bewusstseins tatsächlich eine langfristige Erwärmung des Klimas, auch wenn es sich noch nicht überall auswirkt? Es ist längst bekannt, dass es immer Zeiten gab, in denen es sehr warm war und Zeiten, in denen es sehr kalt war. Was wäre, wenn das Klima derart auf die Menschen reagiert, dass Eiszeiten mit dem Eis in den Herzen der Menschen zusammenhingen? Wir wissen, dass die Menschheit schon mehrfach abgestürzt ist. Vielleicht gibt es da ja tatsächlich einen Zusammenhang. Und da die angeblichen Weltbeherrscher davon wissen, tun sie alles, um das zu verhindern. Aber da die Menschheit immer bewusster ist, schaffen sie es nicht.

Aber anstatt sich aufbauende Gedanken zu solchen Phänomenen zu machen, wie wir es gestern taten, denken alle gleich in die abbauende Richtung und halten die gleißende Sonne für schlecht. Die meisten selbstdenkenden Menschen sind inzwischen derart misstrauisch, dass sie sich nicht einmal vorstellen können, dass sie es selbst in der Hand haben, was passiert. Sie geben jenen, die die Menschheit lenken wollen, eine Macht, die sie gar nicht haben.

Ich sage: Wir sind inzwischen so stark, dass sie verzweifelt alles versuchen, um uns aufzuhalten. Doch selbst die stärksten Chemtrails schaffen das nicht mehr! Unser Geist ist stärker!

Nun machte mich eine Bekannte vor ein paar Tagen auf ein Buch der italienischen Astrophysikerin Giuliana Conforto aufmerksam mit dem Titel »Das Sonnenkind«. Ich war so neugierig darauf, dass ich es sofort bestellte. Und beim Lesen war ich wie elektrisiert: Das, was ich einige Wochen vorher geschrieben hatte, bestätigt sie in ihrem Buch! Ja, nicht nur sie: Dante Alighieri, von dem die »Göttliche Komödie« stammt, sagte im 14. Jahrhundert schon:

„Liebe ist die Kraft, die die Sonne bewegt und alle anderen Sterne.“

Und das war keinesfalls im übertragenen Sinne gemeint, sondern wörtlich.

Giuliana Conforto beschreibt diese Kraft als eine schwache Atomkraft. Es geht dabei nicht um jene, die durch Spaltung entsteht, sondern um die Kraft, die unseren gesamten angeblich leeren Raum ausfüllt. Sie ist sehr schwach, was bedeutet, man kann sie mit physikalischen Messgeräten nicht einfach messen. Doch sie ist sehr hoch schwingend. Und Liebe produziert diese Kraft.

„Diese Kraft kann man nicht mit dem Teil verstehen, der für unseren Intellekt zuständig ist, doch ihre Intelligenz ist Milliarden Mal höher als die menschliche“, schreibt Giuliana Conforto.

Das, was gerade auf unserer Erde passiert, bedeutet nach ihrer Ansicht eine echte Evolution, und das entspricht auch meinem Gefühl dazu. Dieser Gedanke ließ mich obige Zeilen schreiben! Wir werden im Laufe der Zeit immer stärker diese Kraft nicht nur erleben, sondern sie auch gezielt lenken zu lernen. Es ist eine Gnade, in jetziger Zeit zu leben und an der Wandlung beteiligt zu sein. Gehen wir in unser Herzbewusstsein und handeln auch daraus innerhalb der Materie, werden wir die Materie verändern, so wie es die Alchymisten früherer Zeiten taten!

Es gibt eine Klimaerwärmung, doch die geschieht aus dem wachsenden Bewusstsein der Menschen heraus. Giuliana Conforto sagt dazu: „Das sichtbare elektromagnetische Spektrum verlagert sich allmählich zum Violett hin, und niemand weiß warum.“

Das Klima wurde innerhalb von Jahrtausenden kälter, weil es in den Herzen der Menschen kälter wurde.

Erwärmen wir doch wieder diese schöne Erde – mit unserer Liebe!

*

Prosa

Der Mensch als Schöpferwesen

Bewusstsein

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Bildquelle: blende12 auf pixabay

Verfasst von

Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

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