Der Maifeiertag und die Walpurgisnacht – Wolf Dieter-Storl

Quelle: Wolf-Dieter Storl auf youTube

Im Blühen der Obstbäume und in den Blütenteppichen der Wiesen sahen die den Einzug der schönen Blumengöttin, der Maria, nach der die Römer den Wonnemonat benannten. Als junge Braut zog sie durchs Land, um sich mit dem Sonnengott zu vermählen. In jedem Dorf wurde eine geschälte, mit Blumenkränzen umrankte Birken oder Tanne als Maibaum aufgestellt, als Zeichen der Fruchtbarbarkeit bringenden göttlichen Vereinigung. Der Baum wurde umtanzt, starke, berauschende Getränke wurden gebraut, und im Flurumgängen mit grünen Zweigen erbat man den Segen für Feld und Acker. Den Mädchen steckten Burschen einen blühenden Zweig, einen „Maien“, als Zeichen der Sinnenfreunde und Fruchtbarkeit, vor die Tür.

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Bildquelle: pixabay

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Kurzfilm-Video

Jahreskreisfeste

Natur

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Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

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