Wasser speichert Gefühle …

Vorab ein paar Gedanken von mir zu diesem Thema: Das Wissen über die tiefere Natur des Wassers, kann dazu dienen sich bewußter dem Trinkwasser zuzuwenden. Das bedeutet für mich mit einer dankbaren, positiven Haltung und auf geruhsame Weise ein Glas Wasser zu leeren. Oder auch, welches Wasser trinke ich. Ist Leitungswasser wirklich gesund für uns ?

Derjenige der dem Inhalt dieses Beitrags skeptisch gegenüber steht, kann vielleicht Zugang dazu finden Wasser bewußt und langsam zu trinken. So wie auch einige von uns genußvoll und langsam das Essen zu sich nehmen. Dennoch sprechen die Wasserkristallbilder wortlos für sich und geben so bildhaft ihre Botschaft weiter.

Mir persönlich ist es, hinsichtlich des Themas Bewußtheit, wichtig, in diesem Dunkel von unbewußten Handlungen immer mehr Licht hineinzubringen. So daß ich immer bewußter handle und entscheide. Und dementsprechend auch, mit allen Sinnen, bei dem bin was ich gerade mache. Und mich auch daran erinnern kann. So fällt mir doch immer wieder auf, vor allem bei Routinehandlungen, daß ich öfter vergesse, ob ich dieses oder jenes schon gemacht habe ? Dem möchte ich mich entziehen …

Masaru Emoto beweist die Existenz einer unsichtbaren, geistigen Welt durch Wasserkristallbilder

Masaru Emoto verbindet wie kein anderer Forscher Wissenschaft und Spiritualität. Mit seinen mystischen Bildern beweist der 58jährige Arzt und Visionär aus Tokio nichts geringeres als die Existenz einer unsichtbaren, geistigen Welt. Können wir schon mit den Gedanken reines Wasser herstellen oder Wasser so verändern, dass es besser wird?

Eine Vision

Die materielle Kultur des Menschen hat ihre Grenzen erreicht“, sagt Emoto nach zwölfjähriger Forschungsarbeit. In zehntausenden Versuchen hat er herausgefunden, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert. Seinen Forschungen gingen folgende Überlegungen voraus: Kristalle sind feste Substanzen mit regelmäßig angeordneten Atomen und Molekülen. Schneekristalle haben, durch ihre unterschiedlichen Bedingungen unter den sie entstehen, nie das gleiche Aussehen. Um die gleiche Kristallstruktur zu haben, müssten schon die verschiedenen Wasserarten auf der Welt die gleiche Kristallstruktur aufweisen. Seine Theorie ließ ihn folgendes glauben: Wenn ein Wassermolekül auskristallisiert, wird reines Wasser zu einem reinen Kristall, verunreinigtes Wasser hingegen würde, so dachte er, nicht so schön kristallisieren. Plötzlich war ihm klar, dass er über die Wasserkristalle einen Anhaltspunkt über die Qualität des Wassers bekommen könnte. 1994 begann er zu experimentieren. Er musste alle Wasserproben einfrieren, die notwendigen Geräte beschaffen und verschiedene Bedingungen beachten. Das Fotografieren von Kristallen war nur möglich, wenn z.B. die genaue Kühltemperatur und eine spezifische Zeitdauer des Kühlens eingehalten wurde und auch die Lichtführung auf das Objekt stimmte. Bevor ihm das erste Bild eines Wasserkristalls gelang, musste er in zwei Monaten einige Hundert oder Tausend Filmrollen verbrauchen. Als dann endlich das erste Bild gelang, vergrößerte er sein Labor, und ein Projekt „Kristallfotografie“ mit mehreren Mitarbeitern entstand.

Wasserproben aus aller Welt

So konnte mit der Unterstützung einiger Firmen und freiwilliger Helfer Bilder von Quellwasser, Regenwasser, Flusswasser, Seewasser und Sumpfwasser aus Japan und aller Welt aufgenommen werden. In viereinhalb Jahren wurden über zehntausend Bilder aufgenommen und verarbeitet. Die Erfahrungen Emotos und seinem Team zeigten, dass das Brechen oder das Zusammenbrechen der Kristallstrukturen keine guten Anzeichen sind. So wird der Kristall und seine Qualität danach beurteilt, ob er schön anzusehen ist oder nicht. Um die Analyse wissenschaftlich haltbar zu machen, hat das Team täglich an verschiedenen Orten beobachtet und unter Mithilfe von vielen Leuten analysiert.

Japan, die Heimat Emotos, wird fast zu hundert Prozent von Wasserwerken mit Trinkwasser versorgt. Nur noch ein kleiner Teil der Bevölkerung pumpt sein Trinkwasser aus dem Grundwasser hoch oder bezieht es aus einer Quelle.

Auf der Basis Emotos Erkenntnisse zeigt mit Chlor versetztes Leitungswasser in Japan und auch in Großstädten, wie beispielsweise Berlin, London oder Paris zerstörte Strukturen.

Tokio Leitungswasser

Die Bilder von Leitungswasserkristallen aus Japan zeigen nicht sehr erfreuliche Resultate. Es ist leider bekannt, dass man im Trinkwasser Japans Chlor und andere chemische Substanzen findet, die den Hormonhaushalt von Lebewesen beeinflussen. Das Wasser kommt aus Reservoiren und Flüssen mit zugefügten Desinfektionsmitteln, um es trinkbar zu machen. Aber viele Leute benutzen Wasserreinigungsgeräte, um diese anscheinend harmlosen Substanzen zu entfernen, von denen sie instinktiv wissen, dass sie ihren Körper bedrohen. Die Bilder von Leitungswasserkristallen aus weiteren Städten der Welt stammen aus Großstädten, wie London, Paris, New York oder Buenos Aires.

Quelle von Lourde

Quelle von Lourdes (Frankreich): Die heilige Quelle Lourdes wird Quelle der Wunder genannt. Das Wasser besitzt das HADO der Liebe und wandelt Hass in Liebe um.

Paris Leitungswasser/Durchfluß Seine

London (Trinkwasser)

London (England): Das Trinkwasser von London, einer nebligen Stadt. Es konnten nur unvollständige Kristalle erhalten werden, wie dies in Japan auch oft geschah?

Berlin (Leitungswasser)

Berlin (Deutschland): Die Energiestruktur des Berliner Leitungswassers. Die fehlende Kristallstruktur lässt auf momentan keine gute Qualität schließen.

Wenn man sie jedoch mit den Leitungswasserkristallen aus Japan vergleicht, sind sie überraschenderweise erheblich klarer. Emoto sieht den Grund für diesen Unterschied im Verschmutzungsgrad der Wasserquellen in den verschiedenen Ländern und den unterschiedlichen Wasseraufbereitungsanlagen. Reines, fließendes Quellwasser dagegen weist eine ästhetische, sechseckige Struktur auf. Diese hexagonale Form ist offensichtlich das Grundgebilde aller Lebensphänomene in der Naturentsprechend der Heiligen Geometrie. Seit Urzeiten gibt es den Zusammenhang zwischen einer Umwelt mit ihren vielen natürlichen Quellen und der langen Lebensspanne und Gesundheit der Landbevölkerung. Klare Kristallstrukturen zeigen die Bilder natürlichem Quellwassers aus Japan und aller Welt.

Kobo Japan

Wasser gab es auf der Erde lange, bevor der Mensch erschien. Es hat seinen natürlichen Kreislauf ständig wiederholt. Wir haben uns das Wasser aus diesem Kreislauf einfach geborgt. Wir haben es ausgeliehen, aber weil das so einfach war, begannen wir mit fortschreitender Industrialisierung, zu viel davon zu benutzen. Wir verschmutzen das Wasser, bevor wir es in den Kreislauf zurückgeben. Dieses verschmutzte Wasser desinfizieren wir mit Chlor, und das nennen wir Reinigung!

Wasser hat die Kraft, sich selbst zu reinigen. Wenn zum Beispiel Regenwasser in den Boden eindringt, wird es durch die Erde gefiltert und wird Teil des Grundwassers. Wasser wird auch gereinigt, wenn es von Flüssen und Seen verdunstet und zu Wolken am Himmel wird. Dies sind nur einige der natürlichen Vorgänge der Reinigung. Viele Flusstiere haben aus diesem Grund ihren Lebensraum im Oberlauf. Das Wasser im Oberlauf zeigt als Folge dieser natürlichen Reinigung schönere Kristalle als das Wasser im Mittelteil des Flusses.

Quellwasser von Saijo, Präfektur Hirosh

Wasser reagiert auf Musik und Worte

Die Theorie, dass Pflanzen ein Bewusstsein haben, bestärkte Emoto zu weiteren Experimenten. So behaupten Theorien, dass sich im Pflanzenwachstum große Unterschiede feststellen lassen, wenn sie netten oder bösen Worten ausgesetzt sind. Das Wasser, das also z.B. in Pflanzen enthalten ist, so Emotos Vermutung, muss also den Worten zuhören.

Menschen werden fröhlich und ermutigt, wenn sie Musik hören. Emotos Theorie ging davon aus, dass sich vermutlich das Wasser in ihren Körpern verändert. Die Schwingungen der Musik und der Worte, die durch die Luft weitergeleitet werden, beeinflussen Wasser wahrscheinlich stärker als jedes andere Element. Gute Musik und freundliche Worte müssten also eine positive Wirkung auf Wasser ausüben. Der Mensch besteht zu etwa 70% aus Wasser….

Emoto stellte destilliertes Wasser zwischen zwei Lautsprecher und spielte ein ganzes Musikstück bei normaler Lautstärke ab. Zuvor hatte er über hundert Bilder von destilliertem Wasser aufgenommen. Die Kristalle zeigten gut geformte bis weniger schöne Kristalle, hatten aber fast alle sechseckige Kristallform. Wundervolle Kristalle zeigten sich, nachdem das Wasser z.B. mit einem berühmten Violinenstück von Bach bespielt wurde. Dagegen sieht ein Kristall nach dem Bespielen mit einem traurigen koreanischen Volkslied zerstört aus.

Nach den Musikexperimenten wollte das Team nun wissen, wie Wasser auf Worte reagiert. Papierschilder wurden jeweils auf zwei Glasflaschen geklebt. Auf dem einen Schild stand z.B. „Danke“, auf dem anderen „Dummkopf“. Die Ergebnisse waren unbegreiflich, auch für das Team. Ein wunderschönes Kristall bildet das Wasser, das dem Gefühl von Liebe und Dankbarkeit ausgesetzt wird. Auch die Namen der fünf Weltreligionen auf japanisch, englisch und deutsch auf Wasserbehälter geklebt, ergaben überraschend ähnliche kristalline Formen. Dagegen brachten negative Worte wie „Du machst mich krank. Ich werde dich töten.“ missgebildete Kristalle hervor. Mit Heavy Metal-Musik und Schimpfworten beschalltes Wasser wurde bei den Tests völlig zerstört – die ursprünglichen Kristallformen zerbrachen in tausend Stücke.

In Emotos Buch befinden sich Aufnahmen von hundert Zufallsproben, die Unbegreifliches wiedergeben. Nach den Erkenntnissen Emotos werden die Informationen im Spannungsfeld zwischen dem Atomkern und seinen umkreisenden Elektronen und denen sich zusammenschließenden Clusters gespeichert. Die Welt der Neutrinos ist auf der gleichen Bewusstseinsstufe wie die der Menschen. Deshalb hängt die tiefste Ebene der Dinge vom Bewusstsein der Menschen ab. Emoto sagte gegenüber der Zeitschrift „Sein“ in Berlin: „Wollen wir die Natur nicht vollends zerstören, müssen wir uns Klarheit über die unsichtbare, geistige Welt verschaffen. Die Botschaft des Wassers zeigt uns eindeutig und auf einfach zu verstehende Weise, dass die Grundlage der Natur Liebe und Dankbarkeit ist. Da wir Menschen zum größten Teil aus Wasser bestehen, liegt die Schlussfolgerung nahe: Wir müssen unglaublich darauf achten, wie wir mit uns, unseren Mitmenschen und der Natur umgehen.“

Wasser vermittelt viele Botschaften und es scheint, so Masaru Emoto, wir haben daraus noch viel zu lernen.

Autorin: Ina Enst

Quelle: Masaru Emoto
„Die Botschaft des Wassers“ „Die Antwort des Wassers“ …

Link: https://www.urquellwasser.eu/forschung/wasserbelebung/kalkschutz/masaru-emoto-die-macht-der-gedanken/33107/

Verfasst von

Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

2 Kommentare zu „Wasser speichert Gefühle …

  1. Die Wasserkristalle aus dem Quellwasser von Saijo sind wunderschön. Leicht vorstellbar, dass solches Wasser eine gesundheitsfördernde Auswirkung auf Mensch und Tier hat. Und ebenso leicht vorstellbar, dass mit Chlor aufbereitetes Wasser die Gesundheit unterminiert. Interessant, dass Musik und sogar Gefühle Wasserkristalle formen. Es lohnt sich, so achtsam wie möglich zu leben um immer sensibler für Naturvorgänge zu werden.

    Gefällt 2 Personen

    1. Genau so sehe ich es auch. Und alles, in dem Wasser gespeichert ist, reagiert auf solche Weise. Es bereitet mir solch eine Freude für meine Pflanzen in der Wohnung und auf dem Balkon dazusein. Mit ihnen zu reden, für sie zu singen, sie liebevoll anzuschauen. Und das wirkt sich aus … sie entwickeln sich prächtig !

      Gefällt 1 Person

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