BAUMGEISTER … das Prinzip der Schwingung

Waldbaden

Wahrnehmung

Es gibt immer mehr Menschen, die offen darüber reden, daß sie Hellhören, Hellfühlen oder Hellsehen können. Wenn man genau hinschaut, erlebt man im Alltag immer wieder Situationen, in denen man etwas geahnt hat oder fühlt. Man denkt an jemand und kurz später ruft die Person an. Ein Freund gibt einem eine Antwort auf eine Frage und man hat das Gefühl, da ist etwas nicht stimmig: er läßt etwas aus oder antwortet nicht wahrheitsgemäß. So kann man diese Fähigkeiten durchaus als natürlichen Urspung, zum Menschen dazugehörend, bezeichnen.

Durch die Quantenphysik ist nachgewiesen, daß alles Schwingung ist, auch die Materie. Hierzu ein kurzer Auszug von https://www.quantenphysik-im-alltag.de/

Das Prinzip des Rhythmus oder der Schwingung

Alles fließt hinein und wieder hinaus. Alles ist Schwingung, alles bewegt sich. Der Pendelschwung zeigt sich in allem. Das Ausmaß des Schwunges nach rechts entspricht dem Ausmaß des Schwunges nach links. Rhythmus ist ausgleichend.

Deshalb gilt es dynamisch und flexibel zu bleiben, denn alles was starr ist muss zerbrechen.

Alles ist Schwingung, auch die Materie, je niedriger die Schwingung, desto dichter ist die Materie und je höher die Schwingung desto „feinstofflicher“ ist sie, bis hin zum körperlosen Zustand.

Irland und Island

Irland gehört zu den magischsten Ländern der Erde. Es besitzt alte heilige Kräftplätze, mysteriöse Ruinen und Bauwerke. Und ist mit einer faszinierenden Landschaft ausgestaltet. Das Brauchtum der Iren beinhaltet Gnome, Zwerge, Kobolde, Heinzelmännchen, Trolle, Meerjungfrauen, Wassermänner, Elfen und Feen. Der Glaube an diese Naturgeister, daß sie wirklich existieren, ist in Island und Irland noch recht lebendig.

Island hat sogar eine Elfenbeauftragte. Erla Stefánsdóttir war bis 2015 dafür zuständig, daß keine Straßen durch Elfenterritorium gebaut wird.

An der „Álfaskólin“, der Elfenschule in Islands Hauptstadt Reykjavík, kann man alles über die  Naturgeister erfahren. 

Auch Dublin verfügt über einen Elfenbeauftragten: Mitte der neunziger Jahre wurde ein milliardenschweres Straßenbauprojekt in Angriff genommen. Die Städte Ennis und Limerick sollten durch eine Autobahn verbunden werden. (2021 noch aktuell ?)

Eines Tages stellte sich ein Einheimischer vor einen Bulldozer und meinte: „Halt, hier könnt ihr nicht weiter bauen. Das ist Elfengebiet!“ Der Elfenbeauftragte in Dublin wurde gerufen. Er kam, er sah, er sprach und verfügte einen sofortigen Baustopp.

Man sagt, das Wichtigste, um mit den Naturwesen in Kontakt treten zu können, sei der Glaube an sie, das Wissen um ihr Dasein.

Auch in Deutschland werden die Menschen, die eine Beziehung zu den sogenannten Baumgeister oder Pflanzendevas aufbauen wollen immer mehr. Es gehört langsam zum Erscheinungsbild des Parkes oder des Waldes, Menschen anzutreffen, die Bäume umarmen. Und dadurch in eine tiefere Ruhe und Verbindung zur Natur kommen.

Wenn man die besondere Struktur von Bäumen anschaut, die bei jeden Baum einzigartig ist, fällt auf, daß manche Bäume wie ein besonderes Kunstwerk wirken. Die Frage ist hier, wer hat diese sachlich als „Wuchsanomalien“ bezeichnete Knollen … Furchen … Gesichter … außergewöhnliche Verästelungen bewirkt ? Wer steckt dahinter ? Ist es Zufall oder sind es feinstoffliche Wesen, wie z.B. Baumgeister und Natur- bzw. Elementarwesen, die auf feinstofflicher Ebene den Bauplan der Rinde vorgeben und dieser dann grobstofflich so umgesetzt wird ?

Heilsame Duftstoffe: Wie Bäume unser Immunsystem stärken

Wissenschaftler haben eine Reihe botanischer Substanzen ermittelt, die wie eine natürliche Medizin wirken

Bei Experten gibt es wenig Zweifel daran, dass es gesund ist, unter Fichten, Buchen und Eichen zu wandeln. Viele Studien belegen: Wer sich im Grünen aufhält, der tut Körper und Geist etwas Gutes. Nach einem Aufenthalt im Wald fühlen sich Menschen zumeist erfrischt. Ausgeruht. Gestärkt. Der Kopf ist wieder frei.

Doch der heilsame Effekt geht noch viel weiter. So haben Forscher herausgefunden: Die Körper von Menschen, die sich in einem Wald aufgehalten haben, produzieren mehr Killerzellen. Das sind jene machtvollen Abwehreinheiten des Immunsystems, die Krankheitserreger und potenzielle Tumorzellen bekämpfen.

Terpenoide von Nadelbäumen besonders wirksam

Diesen Effekt führen die Wissenschaftler vor allem auf eine Gruppe botanischer Duftstoffe zurück, die wir im Wald einatmen: die Terpenoide.

Mehrere Zehntausend dieser flüchtigen Substanzen sind bekannt, und sie gehören zu jenen Stoffen, die besonders intensiv riechen. Bäumen dienen sie unter anderem als eine Art Kommunikationsmittel untereinander, etwa um Artgenossen vor gefräßigen Insekten zu warnen.

Medizinisch besonders wirksam sind vor allem jene Terpenoide, die Nadelbäume wie etwa Fichten, Kiefern und Tannen verströmen. Unter Laborbedingungen haben Wissenschaftler Terpenoide Zellkulturen zugefügt, die keimende Tumoren enthielten — und die Naturstoffe töteten die Krebszellen ab. Verfütterten die Forscher Terpenoide an Tiere, die an Krebs litten, bildeten sich deren bösartige Geschwüre zurück.

Zeit im Wald steigert Zahl der Killerzellen

In anderen Versuchen mit Tieren verhinderten Terpenoide sogar, dass Krebs überhaupt ausbrach. Bislang getestet wurde die Wirkung etwa bei Brust-, Lungen- oder Darmkrebs. Wie stark die Heilkraft der Bäume beim Menschen ist, wird derzeit erforscht. Immerhin: Wer einen Tag lang Waldatmosphäre in sich aufnimmt, hat anschließend, so zeigt eine Studie, fast 40 Prozent mehr Killerzellen im Blut — und dieser Effekt hält etwa eine Woche an. Verbringt jemand zwei Tage im Wald, steigert sich die Zahl seiner Killerzellen sogar um 100 Prozent, und es dauert einen ganzen Monat, bis das Niveau wieder sinkt.

Daher lässt sich aus Sicht der Forscher schon heute eine Empfehlung abgeben: Jeder Mensch sollte sich mindestens einmal im Monat für insgesamt zwei volle Tage im Wald aufhalten. Und Terpenoide tanken.

Kurt Tucholsky hat einmal geschrieben: „Ein alter Baum ist ein Stückchen Leben“. „Er beruhigt. Er erinnert. Er setzt sinnlos heraufgeschraubtes Tempo herab, mit dem man unter großem Geklapper am Ort bleibt.“ Besorgt fragte der Dichter: „Und diese alten Bäume sollen dahingehen, sie, die nicht von heute auf morgen nachwachsen?“

Was denkt ihr über dieses Thema ?

Auszüge aus: https://christineerdic.jimdofree.com/naturgeister/

https://www.newsage.de/2010/12/irland-magische-orte-und-begegnung-mit-naturgeistern/

https://www.geo.de/natur/oekologie/21200-rtkl-heilsame-duftstoffe-wie-baeume-unser-immunsystem-staerken

Verfasst von

Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

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