Die Welt der Feen – Sichtweise Marco Pogacnik (Ein Geomantie-Experte)

Die elementare Zivilisation der Erde

Um auf das Thema der elementaren Welt zurückzukommen, möchte ich unterstreichen, daß die Elementarwesen nur einen Aspekt einer viel größeren evolutionären Sphäre repräsentieren – die keinen Namen hat. Sie wird oft die „Feenwelt“ genannt, was etwas verwirrend ist, weil Feen als Elementarwesen zum Element Luft gehören. doch wenn wir gemeinhin von der „Feenwelt“ sprechen, denken wir eigentlich an die „Märchenwelt“.

Die Welt der Feen setzt sich aus Myriaden von Wesen zusammen, die als Folge der Expansion verschiedener monotheistischer Religionen fast vollkommen aus dem menschlichen Bewusstsein verdrängt wurden. Ihre Heiligen betrachteten die auf die Erde bezogene Spiritualität als nicht vereinbar mit der höchsten Göttlichkeit – was selbstverständlich Unsinn ist.

Wenn Gott allgegenwärtig ist, warum sollte er sich nicht durch einen unschuldigen Zwerg oder Frosch ausdrücken können ? Die zweite Welle der Unterdrückung wird (bis heute) vom rationalen Verstand angetrieben, der all jene Dimensionen der Realität nicht gelten lässt, die man nicht physisch anfassen oder auf logische Art und Weise beweisen kann. Als eine Folge davon wurden die Welten der Feen, die zur Zeit nicht physisch in Erscheinung treten, in die mythischen Reiche und in die Kinderbücher verbannt.

Bei meiner Arbeit an geomantischen Projekten an verschiedenen Orten in Amerika und Europa fand ich Relikte einer ursprünglichen Zivilisation der Erde aus einer Zeit, bevor die menschliche Gattung sich mit dem Schicksal verschiedener Welten auf der Oberfläche der Erde zu verflechten begann – das heißt noch vor dem Beginn des Neolithikum vor ungefähr zehn Jahrtausenden, als die Menschheit ihre erste Zivilisation im Holon des irdischen Kosmos entwickelte.

Ich erkenne die Spuren der ersten (elementaren) Zivilisation z.B. an den gigantischen Steinen, deren kultureller Hintergrund durch die Positionierung in der Landschaft klar zu erkennen ist, auch wenn Geologen sie zu natürlichen Phänomenen erklären wollen. Ich stieß auf Hünengräber und andere megalithische Strukturen von so gewaltigen Ausmaßen, dass sie kaum von menschlichen Gemeinschaften erbaut worden sein könnten. Da die Schöpfung der Feenwesen auf der vollkommenen Identität mit Ideen und Kräften ihrer „Mutter Gaia“ basiert, benötigen sie keine Werkzeuge.

Sie arbeiten sozusagen „aus dem Inneren“ heraus, ähnlich wie auch Gaia geografische Reliefs, Schmetterlinge und Landschaften schuf. Das ist der Grund für die Schwierigkeit, die Manifestationen ihrer kreativen Tätigkeit von den sogenannten natürlichen Phänomenen zu unterscheiden.

Der Komplex von Pyramiden, der vor zehn Jahren bei Visoko in der Nähe von Sarajewo im Herzen des Balkans entdeckt wurde, ist dafür ein gutes Beispiel. Von Wald und mit Wiesen bedeckt, erscheinen die Pyramiden wie ungewöhnlich geformte Berge. Und doch geben die Analysen ihrer Steinblöcke klare Hinweise darauf, dass sie aus einem ungewöhnlich festen natürlichen Zement bestehen. Neben jenen megalithischen Monumenten geben Mythen und Legenden Zeugnis von der Existenz einer elementaren Zivilisation auf Erden. Deren Begründer sind in der irisch-keltischen Tradition als „Sidhe“ bekannt.

Im Süden von Deutschland in der Nähe von Bayreuth bezeugen große Monumente ihre Gegenwart. … Ein anderer in Deutschland vorkommende Name ist „die Saligen“. Da der Name „Sidhe“ schon von John Mathews und meinem Freund David Spangler benutzt wird, um sie in ihrer gegenwärtigen Funktion als Wesen der feenhaften Zivilisationen zu bezeichnen, bleibe ich beim gleichen Namen

Quelle: Marko Pogacnik: „Universum des menschlichen Körpers“

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Bildquelle: sebaldelval auf pixabay

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Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

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