Morphofeld/Akashachronik und der Mensch als Schöpfer (1) – Christa Jasinski

Morphofeld/Akashachronik und der Mensch als Schöpfer

Im GartenWEden hatten wir schon zweimal das Thema Morphofeld. Ich merke bei Gesprächen über dieses Thema jedoch immer wieder, wie viele Fragen dazu auftauchen, weil die meisten Menschen noch keinen aktiven Bezug zu diesen Feldern haben. Deshalb gehe ich noch einmal etwas intensiver auf diesen Themenbereich ein.

Wie kam ich überhaupt zu diesem Thema?

Früher habe ich mich sehr für naturwissenschaftliche Bereiche interessiert und vor allem die Chemie war es, die mich als junge Frau faszinierte und so arbeitete ich auch später einige Jahre in der chemischen Forschung. Dann kam ich mit der Alchemie in Berührung und fand diese noch viel spannender, als die materiell direkt nachweisbare Chemie. So ging es wie ein roter Faden durch mein ganzes Leben: Das, was hinter dem materiell Sichtbaren stand, hatte auf mich eine wesentlich größere Anziehungskraft, als das, was nach unseren beschränkten wissenschaftlichen Möglichkeiten nachweisbar ist – ich ging stets intuitiv an diese Dinge heran und als ich dann später in der Pharmazie arbeitete, waren es die Homöopathie und die Spagyrik, die mich magisch anzogen. Hier ging es nicht um chemisch nachweisbare Inhaltsstoffe, sondern um das Wesen der Pflanzen und das war es, was ich erkennen wollte. Ich empfand ein Auseinanderreißen von komplexen Zusammenhängen immer als falsch – konnte es aber nicht begründen.

Durch die Spagyrik lernte ich die Pflanzendevas kennen und die hatten es mir angetan – so lief ich oft wochenlang mit dem Blatt einer bestimmten Pflanze in der Rocktasche durch die Gegend, an dem ich immer wieder rieb und dessen Geruch ich intensiv aufnahm. Ich wollte dadurch mit dem Deva der jeweiligen Pflanze in Kontakt kommen, was irgendwann auch klappte – wie, kann ich nicht einmal erklären, ich nahm es intuitiv auf. Das muss wohl jeder Mensch auf seine ganz persönliche Weise tun. Die Mystiker wussten schon immer um die Wesenheiten, die hinter Steinen, Pflanzen und Tieren stehen.

Später hörte ich dann zum ersten Mal die Bezeichnungen Morphogenetische Felder, Morphische Felder und Morphofeld. Ein Freund meines Mannes, der heute leider nicht mehr lebt, war in der Lage, im Morphofeld zu sehen und von ihm lernte ich sehr viel in Bezug auf diese Felder. Und das, was er mir alles darüber sagte, entsprach dem, was die Mystiker als die Wesenheiten (Devas) von Steinen, Pflanzen und Tieren bezeichneten. Nur die Bezeichnung dafür ist heute anders.

Viele Menschen sehen die Begriffe Morphofeld, Morphische Felder oder Morphogenetische Felder als das Gleiche an, aber es gibt dazwischen Unterschiede.

 Morphogenetische Felder

Morpho kommt aus dem Griechischen und bedeutet Form; Genesis kennen wir aus der Bibel – es bedeutet Entstehung, Erzeugung.

Worin der Unterschied zwischen einem Morphogenetischen Feld, den Morphischen Feldern und dem Morphofeld liegt, kann man sehr schön am Beispiel der Pflanzen aufzeigen.

Untersucht man die Gene einer Pflanze mit unseren heutigen Mitteln, so wird man feststellen, dass die Gene in der Wurzel der Pflanze völlig identisch sind, mit den Genen, die wir in einem Blütenblatt finden. Was hat also die Gene in der Wurzel dazu gebracht, Wurzelzellen zu bilden und die Gene in den Blütenblättern, Blüten auszuformen? Die Biologen stehen bis heute noch vor einem Rätsel, wer oder was die Gene steuert. Es gab in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts einige Biologen, die davon sprachen, dass es von außen Felder geben muss, die die Gene steuern und Rupert Sheldrake veröffentlichte später als Erster dafür die Bezeichnung: Morpho(Form)-genetische(erzeugende) Felder.

Es gibt für jede Pflanzenart ein eigenes Morphogenetisches Feld.

Alle morphogenetischen Felder einer Pflanzenart bilden gemeinsame Holons (Ein Holon ist ein Ganzes, welches Teil eines anderen Ganzen ist) mit den morphogenetischen Feldern anderer Pflanzen, die zur gleichen Pflanzengruppe zählen. Sie bilden zusammen eine Hol-archie. Alle Holons zusammen bilden nun das Morphische (nicht morphogenetische, weil sie keine Genese mehr machen) Feld der Pflanzen und alle Morphischen Felder zusammen – nicht nur die der Pflanzen, sondern auch die der Tiere, Steine und die sozialen Felder – bilden gemeinsam das Morphofeld der Erde.

Wer also von morphogenetischen Felder spricht, der meint ausschließlich die Felder, die Genese betreiben, nicht aber all die anderen Felder, die kulturelle, soziale oder andere Hintergründe haben.

Als ich begann, mich mit den morphogenetischen Feldern der Pflanzen zu beschäftigen, da wurde mir ganz schnell klar: Das, was da beschrieben ist, ist das Gleiche, was die Menschen früher als Pflanzendevas bezeichneten. Diese Entdeckung brachte mich zu folgender Überlegung:

Wenn also die morphogenetischen Felder der Pflanzen den Pflanzendevas entsprechen, dann müsste man die Erkenntnisse über die Morphogenetischen Felder der Pflanzen auch auf den Menschen ausweiten können. Pflanzendevas gelten seit langer Zeit als die Seele der Pflanzen. Ist dem so, dass die Devas, oder mophogenetischen Felder der Pflanzen, die Gene der Pflanze steuern, dann müsste es beim Menschen ebenfalls Felder geben, die die Gene steuern. Das würde bestätigen, dass es auch bei der Entstehung des Embryos und des Fötus des Menschen, die noch nicht inkarnierte Seele ist, die die Entwicklung des menschlichen Körpers von der ersten Zellteilung an bis hin zum fertig ausgetragenen Körper des Babys steuert.

Denn auch beim Menschen sind, biochemisch gesehen, die Gene in unserem Zehennagel völlig identisch mit den Genen in unseren Keimdrüsen, oder im Auge. Woher weiß also die Zelle wie sie sich entwickeln soll? Auch hier muss es eine spezielle Steuerung der Gene geben. Und wer sich einmal mit den nicht sichtbaren Feldern befasst hat, die unseren Körper umgeben – auch als Energiefelder, bzw. Aura bezeichnet, für den scheint es logisch, dass diese Felder es sind, die unsere materiellen Gene steuern.

Das würde auch erklären, wieso ein ungeborener Körper bestimmte Schwachstellen hat, aus denen später Krankheiten entstehen können. Unsere Seele agiert ja nach den Programmierungen, die unsere früheren Persönlichkeiten in den Vorleben gesetzt haben und die wir in diesem Leben noch hinzu fügten. Im astralen Bereich befindet sich im Kern das Seelenwesen, das allen Wesenheiten mit Geist- und Kausalkörpern inne lebt. Im Kausalbereich, zu dem auch das Astralfeld zählt, finden all diese Programmierungen statt.

Morphische Felder

Nicht nur im Bereich der Pflanzen, auch in der Chemie, der Kristallographie und der Molekularbiologie erkennen heute einige Wissenschaftler, dass molekulare und kristalline Formen nicht von ewigen, unveränderlichen Gesetzen bestimmt sein können, sondern sich entwickeln und eine Art von Gedächtnis besitzen. Das widerspricht dem starren Naturgesetzdenken, das wir heute haben.

Was die Steuerung von komplexen Systemen anbetrifft, so weiß die Wissenschaft enorm wenig darüber. Kein Biologe kann sagen, warum zum Beispiel winzige, blinde Termiten Bauten mit einer enorm komplizierten Innenarchitektur bauen können. Niemand versteht, wieso Vogelscharen oder Fischschwärme die Richtung ganz rasch ändern können, ohne dass die einzelnen Tiere zusammenstoßen.

Und niemand weiß, wie die sozialen Bande beim Menschen beschaffen sind. Die Erklärung wäre sehr einfach, wenn alle Wissenschaftler einmal von ihren starren, auf materiellen Wegen nachweisbaren Naturgesetzen abgingen.

Alles in der Natur ist mit energetischen Feldern umgeben und über diese Felder können wir auch kommunizieren – auch wenn die meisten Menschen es verlernt haben, mit ein wenig Übung sind diese Fähigkeiten wieder zu erlangen.

Es gibt enorm viele solcher Felder. Einerseits gibt es Felder, die natürliche Abläufe regeln, wie zum Beispiel die Organisation in einem Termitenbau oder den geordneten Flug in einem Vogelschwarm. Andererseits gibt es Felder, die, durch unsere Gedanken gesteuert, unser gesamtes gemeinschaftliches Leben bestimmen.

Morphische Felder sind nicht starr, sondern unterliegen der Veränderung. Sie sind halbmaterieller Natur und werden vom Geist gesteuert. Jeder schöpferische Gedanke wird hier gespeichert, aber auch alles Dunkle, das den Gedanken der Menschen folgt. Das geschieht über Elementale.

Elementale

Beim Lesen vieler mystischer Schriften stolperte ich über das Wort „Elementale“ und ich fand später dann auch eine Erklärung, was damit gemeint ist.

All unsere Gedanken und Gedankenbilder werden in den Morphischen Feldern gespeichert. Die Substanz, in der diese Bilder gespeichert sind, wird im Sanskrit „mana“ genannt – bei uns wird sie als das Mentale bezeichnet.
Das Mentale existiert nicht nur in den feinstofflichen Körpern des Menschen, sondern im gesamten Universum. Das Mentale ist ein Schöpfungselement – es ist die „Substanz“, die vom Geist geschaffen wird und sie ist sehr formbar. Diese „Substanz“ reagiert auf all unsere Bewusstseinsimpulse.

Genauso, wie wir aus Materie sichtbare Formen herstellen können, so bilden die feinstofflichen Elemente mentale Formen. All unsere Gedanken, Gefühle und Wünsche werden hier „abgebildet“. Das ist auch der Grund, warum wir unsere Gedanken und Träume bildlich wahrnehmen können.

Jeder Gedanke formt im Morphischen Feld zuerst einmal ein Gedankengebilde. Diese Gebilde im Element des Mentalen werden Ele-mentale genannt.

Genauso, wie wir, wenn wir mit der Hand ins Wasser greifen, Wellen verursachen, so löst jeder Gedanke und auch jede Gefühlsregung Wellen von feinstofflicher Energie aus. Mit jedem weiteren gleichen Gedanken verstärke ich diese mentale Welle. Folgen diesem Gedanken und Gefühlen keine weiteren gleichgearteten Gedanken und Gefühle, so werden diese Gedankenwellen, wie beim Wasser wieder zurück gehen, als wäre nichts geschehen.

Folgen diesen Gedanken und Gefühlen jedoch weitere ähnliche Gedanken und Gefühle, dann werden sich diese Gedankenwellen zu sehr starken Gedankengebilden aufbauen: es entstehen Elementale, die man mit jedem Gedanken weiter nährt. Und wenn viele Menschen den gleichen Gedanken haben, dann bauen sie damit riesige Gedankengebilde auf, die sich materialisieren werden.

Man kann jedes Elemental durch entgegengesetzte Gedanken auch wieder aufheben – oder man kann es „aushungern“, indem man ihm keine gedankliche Nahrung mehr gibt, dann wird es – wie eine Welle – irgendwann wieder völlig ausgelöscht sein.

Andererseits kann man jedoch auch positive Elementale enorm stärken, indem man ihnen immer wieder Gedanken schickt und sie werden sich ebenfalls materialisieren. Starke Elementale werden von anderen Menschen aufgefasst und so sind wir in der Lage, mit unseren Gedanken die Welt zu verändern.

Dazu passt auch eine Aussage aus dem Neuen Testament:
Jesus sagte: „Aber auch das sage ich euch: wenn zwei von Euch auf der Erde gemeinsam um irgend etwas bitten, wird es ihm von meinem Vater im Himmel gegeben werden. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, da bin ich selbst in ihrer Mitte“

Mehr dazu findet Ihr in meinem alten GartenWEden-Blog:

https://blog.gartenweden.de/2013/03/07/morphofeldakashachronik-und-der-mensch-als-schoepfer/

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Bildquelle: pixabay

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Prosa

Bewusstsein

wedisches Wissen

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Verfasst von

Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

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