Was sind Äonen ? – Christa Jasinski – Urmächte erkennen und nutzen (1)

Seit etwas dreißig Jahren stoße ich immer wieder auf die Themen Äonen und Archonten, wobei sie oft miteinander verknüpft wreden. Was sind Äonen ? Was sind Archonten ? Viel Verwirrung herrscht zu diesen Themen – vor allem zu den Archonten. Diese Verwirrung entsteht, weil man sich meist nur eine Seite, und zwar eine abgespaltene Seite, einer vorher ganzheitlichen Kraft anschaut.

Ä o n e n

In der Gnosis werden die unterschiedlichen Ausstrahlungen Gottes als Äonen bezeichnet. Alle Äonen zusammen bilden das Pleroma – die Fülle der rein geistigen Wesenheiten.

„Äonen sind Qualitäten, Dimensionen deren Zugänge. Anders herum: Über die Dimensionen können wir die kosmischen Qualitäten erfassen. Beide Faktoren sind miteinander verbunden und durchdringen sich.“

Wir sprechen oft von Zeitaltern, wenn wir Äonen meinen. Doch mit der linearen Zeit haben Äonen nichts zu tun. Es geht bei den Äonen immer um Qualitäten. Heute spricht man viel vom kommenden Wassermann-Zeitalter, und genau damit ist ein Äon gemeint – nicht der Zeitraum, der dahintersteht ist damit gemeint, sondern die Qualität der Energie „Wassermann“.

Rudolf Steiner schrieb dazu in „Die Geheimnisse der biblischen Schöpfungsgeschichte“: die Gnostiker sprachen von „Mächten, welche sich an der Entwicklung unseres Daseins beteiligen, die nacheinander in diese Entwicklung unseres Daseins eingreifen, und man nannte diese Mächte, diese Wesenheiten Äonen. (…) Mit diesen Äonen sind nicht Zeiträume gemeint, sondern Wesenheiten. Damit ist gemeint, dass ein erster Äon wirkt und das, was er zu wirken vermag, auswirkt, dann von einem zweiten abgelöst wird und dieser, nachdem er mit seinen Kräften gewirkt hat, wiederum abgelöst wird von einem dritten und so weiter.

Solche Entwicklungen (…) meinten die Genostiker, wenn sie von Äonen sprachen. Erst sehr spät ist der rein abstrakte Zeitbegrifft mit dem verbunden worden, was das Wort Äon ursprünglich bedeutete. Äon ist etwas Wesenhaftes, etwas lebendig Wesenhaftes !“

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Quelle: Äonen und Archonten: Urmächte erkennen und nutzen Christa Jasinski

Bildquelle: pixabay

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wedisches Wissen

Der Mensch als Schöpferwesen

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Verfasst von

Herausfordernde Ereignisse im Leben eignen sich im besonderen Maße, um sich auf den Weg zu sich selbst auf-zu-machen. So war es bei mir vor 25 Jahren. Ich möchte all das nicht mehr missen, was ich erforscht, entdeckt und gefunden habe. Und jetzt, mitten auf dem Weg, eine tiefe Verbindung zu meinem wahren Sein habe. Mich selbst spüre und energetisch ausgleichen kann. Und so immer wieder oder länger in einen tiefen Frieden komme. Einfach bin ... und gleichzeitig zur bewußten Schöpferin meines Lebens werde !

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